Camper sind glückliche Menschen

Camping in Gesellschaft
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Wer über einen Campingplatz spaziert, sieht überall nur strahlende Gesichter. Die Menschen sitzen vor ihren Wohnwagen oder Zelten beisammen, genießen die Sonne oder den Nachmittagskaffee. Sie spielen oder toben mit den Kindern und Hunden. Camper sind einfach glückliche Menschen.

Wie viel glücklicher müssen sie sein, wenn sie Campingurlaub in dem Land mit den ohnehin weltweit glücklichsten Menschen machen, in Dänemark. 

 

Aktiv in einzigartiger Natur

Der Campingplatz und Erlebnispark Feddet liegt im Süden der Insel Seeland und wurde 2020 als bester Campingplatz ausgezeichnet. Der familienfreundliche Campingplatz in Dänemark ist umgeben von einer einzigartigen Natur und liegt nur eine knappe Autostunde von der Landeshauptstadt Kopenhagen entfernt. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind nahezu grenzenlos.

Neben zahlreichen Wassersportaktivitäten bietet der Erlebnispark ein buntes Programm für alle Altersgruppen. Dazu verfügt die Halbinsel Feddet über ausgedehnte Wege zum Wandern und Radfahren. 

 

Camping ist gesund

Auch Ruhe und Erholung kommen nicht zu kurz. Denn Campingurlauber sehnen sich nach Entschleunigung, wie sie nur der Aufenthalt in der Natur bietet. Tatsächlich haben Studien inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass Campingurlaub gesund ist. Die fremde Umgebung lenkt von den Alltagssorgen ab, das vertraute Kopfkissen hat man aber dabei. Es gibt also keine Anpassungsphase.

Während des gesamten Urlaubs befindet man sich an der frischen Luft und ist ständig unterwegs. Der Weg zum Einkaufen, zu den Duschen oder an den Strand, hier kommen über den Tag verteilt einige Kilometer Fußweg zusammen. Außerdem will man die nähere und weitere Umgebung erkunden. Für mehr Bewegung ist damit gesorgt.

Das macht müde und garantiert einen erholsamen Schlaf, vorausgesetzt man hat die Ohrstöpsel nicht vergessen. Schließlich ist das Zelt keine Wand und die Unterhaltung im Nachbarzelt findet ungehindert Gehör so weit die Schallwellen eben reichen. Die erhöhte Geräuschkulisse ist aber nicht weiter schlimm.

Camper sind sehr kommunikativ. Man kommt schneller ins Gespräch und lädt sich gegenseitig zu Kaffee und Kuchen oder einen fröhlichen Grillabend ein. Soziale Kontakte tragen ebenfalls zur Gesundheit bei. Sie schützen vor Depression und helfen dabei, Stress zu bewältigen. 

 

Qualität ist Trumpf

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Durch den dauernden Aufenthalt in der freien Natur verbessert sich unter anderem auch der Tag-Nacht-Rhythmus und das hat Einfluss auf die Qualität des Schlafs. Am Morgen wacht man ausgeruht und putzmunter auf. Wiederum vorausgesetzt, dass die Luftmatratze die Luft bis Sonnenaufgang hält oder der Schlafplatz in Wohnmobil oder Wohnwagen nicht zu spartanisch ist. Bei der Auswahl der Luftmatratze sollte man auf Material, Größe und Aufteilung der Luftkammern achten.

Im Wohnmobil werden meist die Polster der Sitzecke zum Schlafplatz umgebaut. Hier ist die Qualität und Festigkeit der Polster ausschlaggebend für einen guten Schlaf. Umwelt und Natur schützen Wie zu Hause fällt auch beim Kochen auf dem Campingplatz Müll an: Plastik, Papier, Dosen, Glas – egal worin die Lebensmittel gekauft und aufbewahrt werden.

Wer in der freien Natur Urlaub macht, sollte die allgemeinen Umweltschutzregeln beachten und an Nachhaltigkeit denken. Viele Campingplätze legen inzwischen großen Wert auf einen schonenden Umgang mit den Ressourcen. Dem sollte auch der Camper Rechnung tragen, indem er zum Beispiel kein Wasser verschwendet. Beim Einkaufen setzt man auf regionale, möglichst unverpackte Produkte und Müll gehört grundsätzlich in die Tonne, nicht zwischen die Büsche.


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