[Produkttest + Verlosung] Heizlüfter Dyson AM05 Hot + Cool im Wert von 369 €

Dyson AM05 Hot + Cool
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Ich habe mich sehr gefreut, als die Firma Dyson auf mich zukam und anfragte, ob ich ein Produkt testen möchte, das (nicht nur) im Camping-Bereich nützliche Dienste tun kann.

Dyson stellt nicht nur technisch sehr ausgereifte, beutellose Staubsauger her, auch Händetrockner, Heizlüfter und Ventilatoren gehören zum Produktportfolio.

Bei meinem Testprodukt handelt sich um den Heizlüfter Dyson AM05 Hot + Cool, eine Art Kombi-Gerät. Kombi, weil es einerseits als Heizgerät und andererseits als Ventilator zur Kühlung eingesetzt werden kann.



Und das Beste:
Einen Dyson AM05 Hot + Cool (Wert: 369 €) darf ich hier verlosen!

Wie du im Lostopf landest, erfährst du am Ende dieses Testberichts. Also schön weiterlesen!


Was kostet Camping? [Teil 2]: Camping mit dem Wohnmobil

Modell-Wohnmobil
Vom Wohnmobil-Traum zum
Traum-Wohmmobil: Was kostet's?
Camping mit Wohnmobil ist eine sehr noble und komfortable Camping-Variante. Die Freiheit, heute hier und morgen dort sein zu können, ist das, was viele am Camping mit Wohnmobil so fasziniert.

Leider muss man sagen, ist es auch die teuerste Möglichkeit, Campingurlaub zu machen.

Während Camping mit Zelt sehr günstig ist und geradezu symbolisch für den Low-Budget-Urlaub steht, ist der Urlaub mit Wohnmobil nicht nur in der Anschaffung, sondern auch im laufenden Unterhalt sehr viel kostspieliger.

Doch alles der Reihe nach.


Was kostet Camping? [Teil 1]: Zelten

Zelten - die günstigste Variante, Campingurlaub zu machen.
Bild: © khunaspix / Freedigitalphotos.net

Unter meinem Jahresvorschau-2015-Post hat Michael vom Webradio es-wird-morgen.de danach gefragt, was es für einen Campinganfänger kostet, mit dem Camping loszulegen.

Ich habe versprochen, mich um diese Frage zu kümmern - und heute ist es so weit.

Voila!
"Camping kostet 167,08 €."

[Produkttest] Campingtoilette Enders Deluxe

Campingtoilette Enders Deluxe
Neue Wohnwagen oder Wohnmobile ohne Bad gibt es so gut wie nicht mehr. Früher war es schon Luxus, überhaupt eine Nasszelle integriert zu haben. Wobei diese Nasszelle oft nur aus einem einfachen Waschbecken in einem schrankgroßen Extraraum bestand. Von Toilette oder gar Dusche konnte keine Rede sein.

Auch wir sind in Besitz eines "Oldtimer"-Wohnwagens, in dem das Bad aus abwischbaren Wänden, einem eingebauten Spiegelschrank und Waschbecken besteht. Eine Dusche haben wir nicht an Bord, wohl aber eine mobile Campingtoilette.


Warum überhaupt eine Campingtoilette?


Vor allem mit Kind ist dies nicht nur praktisch, sondern je nach Standort fast unabdingbar. Wenn es schnell gehen muss (und das passiert mit Kind ja öfter) oder auch des Nachts wollte ich diesen Luxus einfach nicht mehr missen.

Als wir nun letztes Jahr stolze Gartenbesitzer wurden, war die Entscheidung für eine mobile Campingtoilette im Gartenhaus schon fast eher geschlossen als die Unterschrift für den Pachtvertrag. Nach zahlreichen Suchen im Internet haben wir uns dann für das Modell Deluxe von Enders entschieden. Praktischerweise konnten wir mit dieser Toilette auch unsere Testreihe über umweltfreundliche Sanitärzusätze durchführen.

Die Campingtoilette Enders Deluxe* haben wir in diesem Zuge ja sozusagen nebenbei getestet - und diesen Testbericht kannst du nun hier lesen.

4 praktische Tipps für die Campingküche

© Mister GC / Freedigitalphotos.net
Dass wir uns im Campingurlaub nicht nur von "Dosenfutter" ernähren, hast du sicherlich schon mitbekommen, wenn du öfter in meinem Blog vorbeischaust. Ein paar unserer Campingrezepte habe ich ja schon vorgestellt.

Trotz allem scheint sich sehr hartnäckig das Gerücht zu halten, im Camping auf sämtliche kulinarischen Highlights verzichten zu müssen.

Konservendosen, Tütensuppen und andere Fertignahrung ist vielleicht praktisch und auch ohne Frage schnell zubereitet - wenn man das Erhitzen oder aufschütten mit heißem Wasser als "Zubereitung" bezeichnen will -, wirkliche Gaumenfreuden kommen eher nicht auf, von dem gesundheitlichen Mehrwert dieser Ernährungsform einmal ganz abgesehen.

Bei Kurztripps übers Wochenende mag das alles ja noch seine Berechtigung haben: Geringes Packgewicht, wenig Aufwand, akzeptable Sättigung.

Das war's aber auch schon mit den positiven Aspekten.

Dabei ist es doch gar nicht so schwer, mit wenig Arbeit und gesunden Zutaten ein leckeres und nahrhaftes Gericht auf den Klapptisch zu zaubern. Ein paar praktische Tipps für die Küche unterwegs habe ich hier einmal zusammengestellt.