Unterbodenschutz beim Wohnwagen?

Stau im Regen
© Feelart / Freedigitalphotos.net
Unterbodenschutz ist eigentlich ein Thema, mit dem man sich eher beim Zugfahrzeug beschäftigt. 

Unsere eigene Erfahrung hat aber gezeigt, daß es durchaus lohnenswert ist, auch dem Wohnwagen einen solchen Schutz zu verpassen.





Die Unterböden der Wohnwagen werden generell nur mit einem sogenannten Zinkleim behandelt. Dieser beugt zwar Fäulnis und Pilzbefall vor, ist leider aber nicht wasserdicht.

Unser Wohnwagen, ein 1983er Bürstner 500 TN wurde von mir 1985 mit Dinol im kompletten Unterbodenbereich behandelt und weist - trotz ca. 30.000 km auf Europas Straßen (davon ca. 50 % im Regen) - keinerlei Schäden auf.

Wohnwagen ohne Unterbodenschutz können schon nach einer kräftigen "Regenschlacht" (d. h. etwa 1000 km durch Regen) deutliche Mängel am Zielort aufweisen, welche sich zum Beispiel durch Einknicken der Stützen im Unterboden oder durch Wassereinbrüche in den Staukästen äußern kann.

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